Weiste · ACCORD

Bildarchiv

211 Bilder aus sechs Jahrzehnten

Archivfotos, Prospektseiten, Handskizzen, Patentzeichnungen und Diagramme aus dem Buch von Helmut Weiste. Klicken Sie ein Bild an, um es zu vergrößern.

Ursprung & Dreieck

Die Pflanzmaschine, der Umzug nach Soest und die Dreiecks-Schnellkupplung – 1948 bis 1965.

Das Buch, erschienen 2013 im Landwirtschaftsverlag.
Die englische Ausgabe.
Von Soest in die Welt.
Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.-Ing. Helmut Weiste.
Handpflanzung im Reisfeld – die Arbeit, die Heinrich Weistes Pflanzmaschine überflüssig machte.
Zwei Pflanzmaschinen vorn und hinten an einem Raupenschlepper: 2 m Arbeitsbreite, acht enge Reihen – Institut für Reisanbau, Vercelli.
Blick vom Haarstrang auf Soest. Ölbild von Schulze-Sölde, 1951.
Sturm auf der Irischen See, März 1963 – Helmut Weistes erste Vorführtour im Ausland.
Sieningsen in der Soester Börde: Hof und Werk der Familie Weiste.
Die »Weiste Betonbau AG«: 75 Kubikmeter Beton in 7,5 Stunden, Soest 1963.
Selbstgebauter Planierwagen mit Schwingbalken zog eine Betondecke wie bei der Autobahn.
Drei Geräte, mit dem Dreieck zu einer großen Saatbett-Kombination zusammengekuppelt.
Die ACCORD Pflanzmaschine, 1963: Guss-Zahnräder wichen wechselbaren Kunststoff-Zahnrädern.
Saatbett-Kombination aus Kultureggen, Eggen und Krümlern.
Zwei Unimogs, umgebaut zu Betonmischern – die Mischtrommeln stammten aus alten Bojen der Möhnetalsperre.
Das Dreieck definierte das Logo von ACCORD.
Die ACCORD Dreiecks-Schnellkupplung – Deutsches Patent Nr. 1 215 419.
Kuppeln eines Front-Gerätes mit eingeschränktem Sichtfeld.
Kuppeln eines Heck-Gerätes bei schrägem Anfahren.
Kuppeln von drei Geräten zu einer Kombination.
Kuppeln bei großer Seitenneigung des Gerätes.
Das Prinzip: Gerätedreieck aus U-Profil, Schlepperdreieck aus Quadratrohr.
Kultivator mit integriertem Gerätedreieck – ab 1965 baute ACCORD alle Geräte so.
»Durch das ACCORD-Automatic-System wird jeder Schlepper zum vielseitigen Geräteträger.«
SIMA Paris 1965: die »Zirkus-Nummer« am Stand des Importeurs Cogeai.
Diplomarbeit 1968: Festigkeitsuntersuchungen am Schlepperdreieck. Von links: Peter Renvert, Bernhard Mormann, Helmut Weiste.
Im Frontanbau dominierte die ACCORD Kupplung: in der Fachwelt das »Weiste-Dreieck«.
Deutz Intrac – 1972 kam mit den Systemtraktoren ein neuer Aufschwung für die Schnellkupplung.
INTRAC 2002, serienmäßig vorn und hinten mit der ACCORD Dreiecks-Kupplung.
Der Frontkraftheber Unidrive von Ferranti, England.
Hako Bad Oldesloe erhielt die exklusive Lizenz für das Mini-Weiste-Dreieck.
Der Hakotrac Hydrostatic mit kleinem Schlepperdreieck vorn und hinten.

Die Erfindung 1965/66

Wie aus einem Wellrohr das pneumatische Verteilersystem wurde.

Handskizze (1) von 1965: die Wellung im Förderrohr und das radiale Leitblech.
Handskizze (2): Längs-Leitbleche zur Ausschaltung des Dralls in der Strömung.
Aus dem britischen Patent Nr. 1 176 201, »A device for Distributing Agricultural Material«.
Fig. 3 und Fig. 4 des Kombinations-Patentes von 1967.
Fig. 7 und Fig. 8: der Wellrohr-Verteiler – Helmut Weistes Erfindung aus dem Sommer 1965.
Vor der Abfahrt in Soest: links Andreas Paulini, rechts Friedrich Maas.
Kunststoff-Spritzguss für das PNEUMATIC-System – begonnen in Ernst Ullmanns Garage in Oestinghausen.
Die Fahrtroute 1966 nach Moskau und die anschließende Vorführreise durch die Balkanländer.
Ankunft am Messegelände in Moskau, Mai 1966.
Der Fahrzeug-Konvoi auf einer Landstraße in Weißrussland, Mai 1966.
Der imposante Eingang der größten Messehalle in Moskau.
Der ACCORD-Stand in Moskau – aufgebaut in drei Tagen, ganz ohne die staatlich zugeteilten Kräne.
Der Präsident der All-Unions-Handelskammer der UdSSR überreicht Heinrich Weiste die Goldmedaille.
Vorführung der 10 m breiten pneumatischen Drillmaschine auf der Messe in Moskau.
Das ACCORD PNEUMATIC-System: Gebläse (1), Dosiergerät (2), Förderleitung (3), Wellrohr (4), Verteiler (5), Saatschläuche (6), Säschare (7).
Der Luftstrom trägt die Körner: Blick in einen pneumatischen Verteiler.
Vorführung auf einem Kolchose-Betrieb bei Russe im Norden Bulgariens.
Die geschlossene Zellenrad-Dosierung: exakt volumenmäßig, von Raps bis zur Bohne.
Die 10-m-Drillmaschine mit 50 Scharen und zwei Tanks auf dem Unimog.
Der internationale Feldtag am 4. Oktober 1966: Vorführring mit Tagungszelt und überdachten Tribünen.
Prallverteiler unter den Leitungen verteilen Dünger oder Feingranulat breitflächig über dem Boden.
Die 15-m-Drillmaschine: zwei 7,5-m-Drillrahmen an einer Kuppelbrücke, zwei Tanks vorn am Schlepper.
170 Fachbesucher aus 17 Ländern kamen zum Feldtag in die Soester Börde.
Der 10-m-Kammdüngerstreuer bringt den Dünger zwischen den Getreidereihen aus.
1966 · PNEUMATIC-Prototyp: 15 m Drillmaschine.
Eigens für den Feldtag gedruckt: die Vielfalt der ACCORD PNEUMATIC-Prototypen.
Norbert Kleine mit einer 5-m-Drillmaschine aus der Null-Serie, 1967.
Großvorführung bei Orléans 1967: mehr als zehn Prototypen in einem Halbkreis.
1968 · PNEUMATIC-DS: 6 m Anbau-Drillmaschine.
Schnitt durch das 100er-Wellrohr mit Verteiler.
Der Wellrohr-Verteiler: Das Korn-Luft-Gemisch (3) wird senkrecht umgelenkt, das Wellrohr (4) verteilt die Körner gleichmäßig auf die Abgänge des Verteilers (5).ACCORD – Helmut Weiste
Breitsaat unter dem Flügelschar: Der Luftstrom legt das Saatgut direkt auf die feuchte Bodenschicht.ACCORD – Helmut Weiste

Krise & Neuanfang

Die Jahre nach dem ersten Erfolg: Rückschläge, Konkurrenz und der zweite Anlauf.

Der 10-m-PNEUMATIC-Düngerstreuer, erste Serie 1968.
Frühjahr 1968: Der PNEUMATIC-Streuer verteilt Reis auf 10 m Breite über die Wasserfläche – Vercelli, Italien.
Der 12-m-PNEUMATIC-Düngerstreuer mit Schiebern für die Teilbreiten-Schaltung.
Britisches Patent Nr. 1 205 724: die senkrechte Injektorschleuse.
Drillmaschine mit den Umbauten für eine bessere Verteilung, 1969.
Allan Boyd, Entwicklungsleiter, in der Montagehalle bei Connor Shea, Sunshine bei Melbourne.
Der spätere Trailer Seeder: verschiedene Säkultivatoren an einem Tankwagen.
»Wideline Seeder – puts air to work for you.«
Der Wideline Seeder von Connor Shea, 1971 – der erste Air Seeder der Welt.
Intrac 2002 mit einer 5-m-ACCORD-PNEUMATIC-Drillmaschine und Hassia-Versorgungstank.
Der Supercultivator von Cantone, Vercelli – Italien 1970.
Heinrich Weistes System für Großbetriebe: alle Geräte in 10 m Arbeitsbreite.
Die Lebenskurven der alten und neuen Produkte – die Ursache der Krise in einem Bild.
Moskau 1972: Leonid Breschnew vor der 6-m-Serien-Drillmaschine am ACCORD-Stand.
Der Entwurf der DL-Drillmaschine: modularer Aufbau aus Säwagen und Scharschiene.
Helmut und Bärbel Weiste, 15. August 1975.
Das Zellenrad-Dosiergerät DL: unten Gummilippe, oben Nylonbürste – kein Kornbruch.
Die senkrechte Injektorschleuse – optimale Abmessungen aus vielen Messreihen.
Der pneumatische Verteiler: aus dem Wellrohr treten die Körner gleichmäßig in alle Abgänge.
März 1976: der erste Prototyp der 3,33-m-DL im Einsatz auf dem Hof Beuckmann in Fahnen.
Variationskoeffizient: 6–10 % mit Ober- und Unterverteilern, nur 2–5 % mit senkrechter Injektorschleuse.
Die erste Serie von 200 DL-Drillmaschinen war im Sommer 1977 ausverkauft.
Die DL-Drillmaschinen in 3 m, 3,33 m und 4 m Arbeitsbreite.
1977 · PNEUMATIC-DL: 4 m Modul-Drillmaschine.
»ACCORD PNEUMATIC – das optimale Säprinzip.«
Der Air Seeder-Prototyp von John Deere im Einsatz in West-Kansas, September 1977.
Der Justus von Info-agrar – erster Anwender des ACCORD PNEUMATIC-Systems in Deutschland.
Aufbau und Funktion des Justus: Lockerungsschare, Zinkenrotor, Packerwalze, Sätechnik.
Die Farm von Terry Friggstad bei Frontier, Saskatchewan.
Über dem Prärieland von Saskatchewan – Terry Friggstad ließ Helmut Weiste selbst steuern.
1979 · Friggstad, Kanada: 14,6 m Air Seeder.
Die 8 m breite DT-Drillmaschine, hauptsächlich für große Betriebe in Frankreich.
Die DT-Drillmaschine: zwei DL-Tanks mit zwei Scharrahmen im Tandem.
Der 48-Fuß-Air-Seeder von Friggstad mit ACCORD PNEUMATIC-Komponenten, Mai 1979.
Die typischen Kornsilos der kanadischen Prärie.
»HONEY BEE« – 600 PS, in den Wintermonaten selbst aus Caterpillar-Teilen gebaut.
Kultivieren, Säen und Düngen in einem Arbeitsgang – Arbeitszeit und Energiebedarf sinken um mehr als 60 %.
Implement & Tractor, November 1980: »Rounding up the hot new product from Australia – Air Seeders«.
Winderosion: einige hundert Tonnen Ackerboden pro Hektar lagern sich im Straßengraben ab.
Test einer 6-m-DT-Drillmaschine auf der Farm Bethge in Manitoba, Mai 1981.
Terry Friggstad (links) vor seinem Seed Cart im Gespräch mit Ingenieuren von Flexi-Coil.

Die achtziger Jahre

Drillmaschinen-Kombinationen, Einzelkornsaat und der Weg nach Nordamerika.

Die Aufsattel-Drillmaschine DA, 1982: der Saatguttank sitzt über der Kreiselegge.
1982 · PNEUMATIC-DA: 3 m Aufsattel-Drillmaschine.
Die Vicon Luftsämaschine Octopus – eine frühe Plattform-Strategie.
Nach vier Jahren wurden mehr DA- als DL-Drillmaschinen verkauft.
Über das Satteldreieck ließ sich die DA auf Kreiseleggen aller Marken aufsatteln.
1982 · Horsch: 3 m Sä-Exaktor.
1983: der Prototyp der gezogenen 12-m-Drillmaschine von Horsch, 96 Drillschare.
Der Horsch Sä-Exaktor: DL-Sätank auf einer Fräse, Breitsaat auf dem Bearbeitungshorizont.
Der Vergleich auf dem Feld: pfluglose Breitsaat (links) gegenüber konventioneller Drillsaat.
Die Fronttank-Drillmaschine DF-1, 1986: aufgelöste Bauweise gegen Bodenverdichtung.
Mit dem Fronttank stellte der Landwirt seine Säkombination frei zusammen.
1986 · PNEUMATIC-DF-1: 4 m Fronttank-Drillmaschine.
Die »ACCORD-Parade«: Säkombinationen auf dem Weg zum Einsatzfeld.
Die Combi-Drillmaschine DC, 1987: links 600 l Dünger, rechts 500 l Saatgut – entwickelt für die Gerste der schottischen Whisky-Brennereien.
Fahrgassen im Bestand – angelegt bei der Aussaat, befahren beim Düngen und Spritzen.
Fahrgassen-Rhythmen: welche Säschare gesperrt werden müssen.
1989 · PNEUMATIC-DF-2: 6 m Fronttank-Drillmaschine.
Der elektronische Schaltkasten FGS von 1980, entwickelt von Ferdinand Schumacher sen.
Verteiler mit Magnetklappen in zwei Säschläuchen – Fahrgassen im 3er-Rhythmus.
Das Bandsäschar verteilt die Körner in einem 7 cm breiten Band im Boden.
Die Drillschare an einer Scharschiene: ungehindert dem Bodenprofil folgend.
Volle Breitsaat mit Fahrgassen – Lössboden in der Soester Börde.
Das Einscheiben-Säschar von 1986 – schmale Saatfurche statt breiter Rollschar-Furche.
Der TURBO-Düngerstreuer: 18 m Streubreite bei nur 15 m Auslegerbreite.
Die elektronische Mengenregelung EMR, 1988.
Zwei 18-m-TURBO-Streuer hinter Unimogs auf einem Großbetrieb in Schleswig-Holstein.
18 MINIAIR-Säreihen an einem selbst gebauten Rahmen – Möhrenaussaat bei Bakersfield.
Das »Säherz« – das Vereinzelungsorgan der pneumatischen Einzelkornsämaschine.
Das Salinas Valley in Kalifornien: in der Saison verlassen 1.000 Lastwagen täglich das Verladezentrum.
Arno und Mira Weiste, 5 und 6 Jahre alt, auf der Schutthalde des neu erworbenen Geländes, 1983.
Die Tauch-Lackieranlage von 1984 – im Februar 1985 brannte sie.
Das Werksgelände am Coesterweg in Soest.
Die neue Montagehalle von 1986: kein Fließband, sondern Maschinen auf kleinen Wagen.
Mit der Dreieckskupplung belud ein Staplerfahrer allein einen Sattelauflieger in einer Viertelstunde.
Von links: Walter Born, Heinrich Gugenhan, Helmut Weiste – die Übernahme der Firma Fähse.
Die Lippetaler Kunststoff-Technik in Oestinghausen – 1989 von ACCORD übernommen.
Ende der 1980er-Jahre lieferte LKT mehr als 400 verschiedene Kunststoffteile an ACCORD.
Marktanteile in Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
Umsatz nach Produktgruppen 1980–1989: von 10 auf 50 Mio. DM.
Die Aufsattel-Drillmaschine DA im Einsatz: der Saatguttank sitzt über der Kreiselegge.ACCORD – Helmut Weiste

Marktführer

Air Seeder, Großflächentechnik und Lizenznehmer in aller Welt.

Air Seeding '90 in Regina: 13 Hersteller zeigten ihre Air Seeder im Feldeinsatz.
Das internationale Symposium der Universität Saskatchewan, Juni 1990.
1988 · Flexi-Coil, Kanada: 17,8 m Air Seeder.
Die Elektronische Sämaschinen-Controlle ESC, 1990 – Informieren, Kontrollieren, Steuern.
Das CX-Schar: konvexe Stahl-Hohlscheibe und flexible Kunststoffscheibe mit versetzten Drehachsen.
Das »Rondell«: eine drehende Bodenrinne, in der sich Verkleben und Verstopfen simulieren ließ.
Die schlanke Version des CX-Schares erlaubt Reihenweiten ab 9,5 cm.
Die variable Drillmaschine DV, 1995: 5 bis 8 m, kompakt zusammenklappbar.
1995 · PNEUMATIC-DV: 8 m Variable-Drillmaschine.
1992 · Väderstad, Schweden: 6 m Rapid.
Die 8 m breite Väderstad Concorde mit zwei ACCORD-Verteilersystemen, 1990.
Querverteilung mit Flach-Rohrbogen: VK 2,3 % – Note »gut« nach DLG-Maßstab.
Querverteilung mit Rund-Rohrbogen: VK 7,2 %.
Das Sternrad-Säschar: zwei sternförmige Scheiben auf schräg gestellten Achsen.
Die Super-Nova von Tinto Industries, Zimbabwe – Direktsaat durch dichte Strohrückstände.
Sojabestand auf der Hinton Estate Farm, Zimbabwe, März 1992.
1995 · John Deere: 3 m 750 A No-Till.
Die Mulchsämaschine John Deere 740 A, 8 m mit 52 Doppelscheibenscharen.
Die John Deere 750 A No-Till mit ACCORD PNEUMATIC-Sätank, ab 1995 in Europa.
MONOPILL-S bei der Mulchsaat: das Rad vor dem Säschar weicht einer Doppelschneidscheibe.
Eine 12-reihige MONOPILL-S bei der Zuckerrübenaussaat.
Das MONOPILL-Säherz mit seitlicher Innenbefüllung – Säscheibe mit nur vier Zellen.
Eine 6 m breite MINIAIR-S mit 15 Doppelsäreihen sät drei Beete gleichzeitig.
Das MINIAIR-S-Säherz: erstmals ließen sich auch naturbelassene Feinsaaten präzise vereinzeln.
Möhren aus präziser Einzelkornsaat – gleichmäßig groß, gleichmäßig reif.
Die OPTIMA – pneumatische Einzelkornsämaschine für Grobsaaten.
Das OPTIMA-Säherz ohne Dichtung: keine Reibung, kein Verschleiß, geringes Antriebsmoment.
OPTIMA bei der Maisaussaat – Engsaat brachte 5 bis 10 % Mehrertrag.
Das ACCORD Schulungszentrum, eröffnet im Oktober 1990.
Die Firmenzeitschrift – ab 1994 zweisprachig als ACCORD REPORT.
Das Hochregallager von 1991: 2.450 Palettenplätze, chaotische Lagerung, rechnergesteuert.
Das Werk in Soest, 1997: rund 38.000 Quadratmeter entlang des Coesterwegs.
Werksbeauftragte und Werksvertreter: das Vertriebsnetz nach der Wiedervereinigung.
Die OPTIMA-L: 6 m breit, leicht genug für die vorhandenen 80-PS-Schlepper der Ukraine.
Das Vertriebsgebiet: von der Ukraine bis Westsibirien und Kasachstan.
Peter Penner (links) mit Herrn Balabanik vor der 1984 gelieferten DT-Drillmaschine.
Vorführung mit einer DT-Drillmaschine im Gebiet Lipetsk, 1995.
Ferrag auf der Royal Show – in Großbritannien erreichte ACCORD 46 % Marktanteil.
Die goldene ACCORD-Ehrennadel für George Randles, Warrington, 18. Oktober 1994.
Symbolischer Handschlag zur Bekräftigung der Zusammenarbeit.
Compiègne, 24. Juni 1992: die deutsch-französische Kooperation mit Sulky wird unterzeichnet.
»Willkommen HONDA – ACCORD«: Honda hatte sich die Marke für sein Automodell bestätigen lassen.
Die Vorstände von Kubota und LAV, Tsukuba, 15. März 1994.
1996: der neue Firmenname über dem Eingang des Verwaltungsgebäudes.
Das Werk am Coesterweg 1993, mit dem Schulungszentrum.
22. April 1998, Residenz Würzburg: die Tilo-Freiherr-von-Wilmowsky-Medaille in Gold.
Die Jubiläumsbroschüre »50 Jahre ACCORD«, gestaltet von Bärbel Weiste, in vier Sprachen.
50 Jahre ACCORD – Pionier der Landtechnik, Soester Stadthalle, 15. Mai 1998.
Umsatz Inland und Ausland 1990–1999: Spitzenwert 74 Mio. DM im Jahr 1997, Exportquote 55 %.
Von 3 auf 16 Wettbewerber mit pneumatischen Sämaschinen zwischen 1993 und 1999.

2000 bis 2012

Kverneland Accord, die letzten Entwicklungen und der Rückblick.

Die KTL-Anlage von 2012: kathodische Tauchlackierung wie im Automobilbau.
Die Säkombination MSC: Bodenbearbeitung, Aussaat und Düngung in einem Arbeitsgang.
2009 · PNEUMATIC-TS-EVO: 6 m Zinken-Sämaschine.
2006 · PNEUMATIC-MSC: 6 m Mulchsaat-Kombination.
Die i-drill PRO: Tank und Dosierung sitzen direkt auf der Kreiselegge.
2009 · PNEUMATIC-DG: 12 m CX-Ultra-Sämaschine.
Das CX-Ultra-Säschar für die großen gezogenen Drillmaschinen.
Der Säwagen FlexCart, 2012 – der Entwurf stammte aus dem Jahr 2003.
MONOPILL-SE: jede Säreihe wird von einem eigenen 12-V-Motor angetrieben.
OPTIMA-HD an der gezogenen TF-Profi bei der Maisaussaat.
Das ISOBUS-Terminal IsoMatch Tellus – zwei Displays in einem Gerät.
GEOseed: Mais im Dreiecksverband – mechanische Unkrautbekämpfung längs und quer zur Reihe.
Der Anteil pneumatischer Drillmaschinen in Europa stieg von 30 % (2000) auf 50 % (2012).
»Unsere Visionen von damals sind heute Realität.«
Pneumatische Sätechnik heute: eine Säkombination im Abendlicht.
Die DG-12000: 12 m Arbeitsbreite, 6.000 l Tank, bis zu 140 ha am Tag.Kverneland Group / ACCORD – Helmut Weiste

Alle Abbildungen stammen aus Das ACCORD PNEUMATIC-System (© Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, 2013). Die Bildnachweise stehen jeweils unter dem Bild; die vollständige Liste der im Buch genannten Quellen finden Sie im Impressum.